Aktuelles
So
05
Mai
2013
Kampagne zur Karl-Marx-Ausstellung
Alle Bilder unserer aktuellen Karl-Marx-Kampagne finden Sie hier.
So
14
Apr
2013
PM zum Kreiskongress
Pressemitteilung der JuLis Trier/Trier-Saarburg
vom 14.04.2013
Auf ihrem außerordentlichen Kreiskongress am vergangenen Donnerstag wählten die Jungen Liberalen Trier/Trier-Saarburg einen Teil ihres Vorstands neu. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Björn Müller gab sein Amt wegen eines Umzuges auf. Aufgrund des anstehenden zeitintensiven Bundestagswahlkampfes und der großen Bedeutung des Amtes entschieden die Mitglieder, den Posten zukünftig aufzusplitten. Somit wurden jeweils einstimmig Matthias Keidel (19, Student und freier Journalist) für das Amt des Stellvertreters für Pressearbeit und Roman Straub (22, Student) für das Amt des Stellvertreters für Öffentlichkeitsarbeit gewählt.
Kreisvorsitzende Yvonne Romes zeigte sich erfreut über den Vorstandszuwachs: “Ich bin sehr froh über die Entscheidung des Kreiskongresses. Matthias und Roman werden unser Vorstandsteam bereichern und unsere bereits sehr gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit noch weiter ausbauen. Vor allem für den anstehenden Bundestagswahlkampf ist das ein gutes Signal.”
Außerdem wurden im Zuge der Antragsberatung auch viele inhaltliche Debatten geführt. Unter anderem fordern die JuLis den Kreisverband der Grünen Jugend Trier auf, ein „klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat“ abzulegen und sich von der aktuelle Kampagne ihres Bundesverbandes der Grünen Jugend unter dem Motto “Ich bin linksextrem” zu distanzieren. Mitglieder des Bundesverbandes präsentieren sich dabei auf einer Internetpräsenz unter diesem Slogan. “Wir sehen darin eine verantwortungslose Verharmlosung von politischem Extremismus, den wir in Trier nur allzu gut kennen. Keine Chance für Extremismus, diesem Motto müssen sich die Junggrünen auch in Trier anschließen!” kritisiert Romes.
Ein weiterer Antrag beschäftigte sich mit der Ausgestaltung der zweiten Legislatur für das Trierer Jugendparlament. Unter dem Antragstitel “Für ein starkes Trierer Jugendparlament” fordern die JuLis vor allem, das Mindestalter für das passive Wahlrecht von 10 auf 14 Jahre zu erhöhen; das aktive Wahlrecht der Trierer Schüler soll weiterhin bei zehn Jahren liegen. “Wir sehen darin eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit des Jugendparlaments. Ältere müssen aufgrund der geringeren Altersdistanz nicht ausgebremst werden, Jüngere werden nicht überfordert. Die altersgerechte und individuelle Förderung kann so besser gewährleistet werden.” argumentiert Kreisvorsitzende Yvonne Romes.
Weiterhin fordern die JuLis von der Stadt Trier als Eigentümer der Stadtwerke Trier darauf hinzuwirken, den Busverkehr der Stadtwerke seriveorientierter und kundenfreundlicher auszugestalten. Seit Monaten befänden sich Anzeigetafeln für Abfahrtszeiten und Verspätungsmeldungen an verschiedenen Haltestellen nicht im Betrieb, was den kundenorientierten Umgang einschränken und vor allem für potentielle Umsteiger vom Auto auf den Bus unmittelbar abschreckend wirke.
Klare Kritik üben die Jungliberalen auch an der Stadtverwaltung der Stadt Trier. Hier fordern die Liberalen eine stärkere Kosten- und Ressourceneinsparung bei den Unterlagen für Gremiensitzungen. So soll künftig jeder Vertreter eines Gremiums, egal ob Stadtrat, Ausschuss oder Ortsbeirat zu Beginn seiner Tätigkeit wählen können, welche Unterlagen er ausgedruckt und welche er nur digitalisiert erhalten will. Abstufungen gäbe es hierbei beispielsweise zwischen Einladungen und Tagesordnungen, Kalkulationen, Power-Point-Präsentationen o.Ä.
Do
15
Nov
2012
Stadtrat macht Politik auf Kosten Vieler - zur Erziehung Weniger
Es klang so innovativ: die Einrichtung eines Runden Tisches zur Ausgestaltung des Weiberdonnerstages 2013. Alle Beteiligten von
Polizei, Karnevalsvereinen, Ordnungsamt, der Jugend-und Sozialarbeit, der Krankenhäuser, Schulen und der Suchtprävention waren angehalten, ein gemeinsames Konzept zur Verhinderung ähnlicher
Eskalationen wie bei den vergangenen Feierlichkeiten zu entwickeln.
Herausgekommen ist: ein absolutes Alkoholverbot in der Innenstadt. Und alle Fraktionen machen mit. Lediglich FDP-Mann Tobias Schneider konnte das Verbot bei der Abstimmung im Stadtrat
entgegen der Position seiner und aller anderen Fraktionen nicht mittragen.
“Wir gratulieren Tobias Schneider zu dieser Entscheidung und bedauern, dass sich nicht mehr Ratsmitglieder dieser angeschlossen haben. Als Junge Liberale können wir, aufgrund der Tatsache,
wie hier Verbotspolitik zur Erziehung Weniger, auf Kosten vieler friedlich und maßvoll Feiernder betrieben wird, nur mit dem Kopf schütteln.” so Yvonne Romes, Kreisvorsitzende der Jungen
Liberalen (JuLis) Trier/Trier-Saarburg. “Statt die Ursachen und wirklichen Probleme des Alkoholmissbrauchs Jugendlicher wirksam anzugehen, lässt man sich ein Verbot einfallen. Wir nennen das
Symbolpolitik zum schnellen Abbügeln eines eigentlich wichtigen Themas. Es ist davon auszugehen, dass die Jugendlichen gerade in Zeiten des Internets dazu in der Lage sind, Ausweichstätten wie
beispielsweise den Hauptbahnhofsbereich oder den Palastgarten zu finden.”
Do
25
Okt
2012
PM zum Kreiskongress der Jungen Liberalen Trier/Trier-Saarburg am 18.10.2012
Am vergangenen Donnerstag fand der jährliche Kreiskongress der Jungen Liberalen Trier/Trier-Saarburg u.a. mit Neuwahlen statt.
Zur neuen und alten Vorsitzenden wurde dabei einstimmig Yvonne Romes gewählt. Die 20jährigeStudentin ist auch Pressesprecherin der FDP Trier und betonte in ihrer kurzen Vorstellungsrede die im
letzten Jahr entstandenen Möglichkeiten der Vernetzung mit der FDP vor Ort und die kritisch-konstruktive Begleitung der Trierer Kommunalpolitik durch die JuLis.
Stellvertretender Kreisvorsitzender für Finanzen ist weiterhin Andreas Oster. Die Bereiche Organisation und Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit werden jeweils von den neu gewählten
Kreisvorstandsmitgliedern Bernhard Kammer und Björn Müller übernommen. Daniel Leiders wurde erneut zum Programmatiker gewählt.
Programmatisch gearbeitet wurde auch direkt im Anschluss anhand von drei Anträgen. So fordern die JuLis Trier/Trier-Saarburg nun einen finanziellen Ausgleich des Landes für die Kosten, die durch
den Anstieg der Studierendenzahlen aufgrund des Hochschulpaktes II in Trier entstehen, wie beispielsweise Kosten für ÖPNV oder Zuschüsse für studentisches Wohnen.
Zum aktuellen Schulentwicklungskonzept wurde die Forderung an den städtischen Rat gerichtet, die Debatte um mögliche Schulschließungen sachlich und unemotionalisiert zu führen. “Eine Schließung
von einzelnen Grundschulen halten wir leider für notwendig. Die Stadt muss sich ihrer finanzpolitischen Verantwortung gegenüber kommenden Generationen stellen und im Bereich der Bildungspolitik
Einsparungen realisieren”, so Yvonne Romes im Anschluss an die Debatte.
Neben programmatischen Themen wurde auch eine Ehrenwürde verliehen: eine überwältigende Mehrheit der Stimmberechtigten sprach sich für die Verleihung des Titels “Ehrenvorsitzender der JuLis
Trier/Trier-Saarburg” an den Kreisvorsitzenden der Trierer FDP und ehemals langjährigen Kreisvorsitzenden der JuLis Trier/Trier-Saarburg, Tobias Schneider, aufgrund seiner Verdienste um
die liberale Sache vor Ort aus.
“Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem neuen Team; die JuLis werden sichauch weiterhin aktiv in die Trierer Kommunalpolitik einmischen und Akzente setzen”, kommentierte
Vorsitzende Yvonne Romes abschließend den Kreiskongress.
Mi
26
Sep
2012
Anmeldung zur Nürburgring-Fahrt
In nachfolgendem Formular kannst du dich verbindlich für die Nürburgring-Fahrt der JuLis Trier/Trier-Saarburg anmelden.
Folgende Punkte stehen dafür auf dem Programm:
15.30 Uhr: Abfahrt Trier Hauptbahnhof
17.00 Uhr: Führung über das Gelände des neuen Ringwerks
18.00 Uhr: Gespräch mit einem Insolvenzverwalter
19.30 Uhr: Kartfahren
Rückankunft in Trier wird je nach Teilnehmerzahl ca. gegen 23 Uhr sein.
Die Kosten betragen für Mitglieder des Kreisverbandes Trier/Trier-Saarburg 10€ und für Nichtmitglieder des Kreisverbandes 15€ und sind zu Beginn der Fahrt zu entrichten. Darin enthalten sind die
Kosten für den Shuttle und das Kartfahren. Wer über einen eigenen Helm verfügt, kann diesen gerne mitbringen.
Wir freuen uns auf dich!
Kommt zu unserer heutigen Aktion!
Von 9.30 bis 11.30 Uhr weisen wir in der Ostallee (Übergang Alleecenter-Innenstadtbereich) auf die Problematiken eines Alkoholverbotes hin!