Mo

26

Sep

2011

Trierer JuLis weiter stark im Landesvorstand

Am vergangenen Wochenende fand in Mainz der 62. Landeskongress der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz statt. Auf dem Plan stand neben dem 30-jährigen Jubiläum des Verbandes auch die turnusmäßige Neuwahl des Landesvorstandes.

 

Der langjährige Landesvorsitzende Florian Glock hatte bereits im Vorfeld angekündigt sein Amt in der kommenden Legislatur an einen Nachfolger weitergeben zu wollen. "Die Trierer JuLis bedanken sich sehr herzlich bei Florian für drei spannende Jahre. Die Zusammenarbeit zwischen Landesverband und Kreisverband hat immer hervorragend funktioniert. Ich wünsche Florian nun alles Gute für die Zukunft und würde mich freuen, wenn er den JuLis noch lange erhalten bleibt." erklärte Tobias Schneider, Kreisvorsitzender der JuLis Trier/Trier-Saarburg.

 

Zum neuen Landesvorsitzendern wählte der Kongress Nicolas Katte aus Mainz. "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Nico und dem gesamten neuen Landesvorstand. In den kommenden Jahren der außerparlamentarischen Opposition wird es sicher nicht leicht. Ich wünsche allen bei ihrer Arbeit viel Erfolg." so Schneider.

 

Auch die Trierer JuLis sind wieder stark im Landesvorstand vertreten. Nachdem im letzten Jahr Yvonne Romes und Markus Wagner die Trierer JuLis auf Landesebene vertreten hatten, gelang es in diesem Jahr wieder zwei Trierer in den Vorstand zu bekommen. Henrick Meine wird zukünftig als Schatzmeister das Finanzressort des Landesverbandes betreuen. Unterstützen wird ihn dabei Andreas Oster, der als Beisitzer neu dem Landesvorstand angehört. Mit Helmut Berka, der ebenfalls zum Beisitzer gewählt wurde und demnächst zu den Trierer JuLis wechseln wird, werden es dann bald sogar drei Trierer sein, die den hiesigen Kreisverband auf Landesebene vertreten. "Dies ist ein deutliches Zeichen für unsere konsequente Arbeit hier vor Ort. Es ist eine sehr angenehme Situation, dass wir derzeit sehr viele kompetente und engagierte Mitglieder haben, sodass wir dazu in der Lage sind in der Breite mit vielen Köpfen aktiv zu sein." so Schneider abschließend.

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